Preispolitik
Ein wesentlicher Bestandteil beim Immobilien Marketing stellt die Preispolitik dar. Dabei bildet sich die Preisobergrenze aus der Marktsituation, während die Preisuntergrenze zunächst durch die Kosten des Verkäufers und dessen Mindesterwartung an den Gewinn bestimmt wird. Daneben besteht bei manchen Produkten, zu denen auch Immobilien zu rechnen sind, der Effekt, dass Kunden den Kauf verweigern, wenn diese zu billig angeboten werden.
Preispolitik und Kommunikationsstrategie
Die Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil beim Immobilien-Marketing - auch für die Preispolitik! Für eine erfolgreiche Kommunikationsstrategie sind die wichtigsten zu beantwortenden Fragen, welche Zielgruppe erreicht werden soll und welche Informationen zu vermitteln sind. Die Auswahl der Medien, in denen Anzeigen geschaltet werden, richtet sich in erster Linie nach der Zielgruppe. Für gewerblich genutzte Immobilien sind Anzeigen in gewerblichen Fachzeitschriften nützlich, während private Kunden über Zeitschriften, die sich mit allen Themen rund um das Bauen und die Wohnungseinrichtung beschäftigen, ansprechbar sind. Zusätzlich ist das Schalten von Anzeigen in der örtlichen Tagespresse sinnvoll. Der Aushang des Angebotes im Schaukasten beim Makler oder der mit der Vermarktung beauftragten Bank ergänzt die Werbemaßnahmen.
Preispolitik und Distributionspolitik
Die Distributionspolitik und Preispolitik als Bestandteil beim Immobilien Marketing steuert die Aktivitäten beim Vertrieb, also konkret dem Verkauf oder der Vermietung und Verpachtung von Immobilien. Sie ist die passende Anschlussstelle an die Preispolitik, um ein reibungsloses Marketing zu garantieren.